Nachruf Elfriede Junker

Nachruf

Der CSU Ortsverband Dießen

trauert um

Elfriede Junker

Als Mitglied der Dießner CSU hat sie die Kreis- und Kommunalpolitik im Sinne der Menschen unserer Heimat jahrzentelang erfolgreich geprägt.

Dem Ortsvorstand war sie eine unverzichtbare Ratgeberin und Unterstützerin.

Wir vermissen sie sehr.

In großer Dankbarkeit werden wir ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl gehört den trauernden Angehörigen.

Dießen, den 20. Mai. 2015                                                       Susanne Plesch

                                                                                             CSU Ortsvorsitzende

Weinachtsfeier im Chorstüberl

Die CSU Dießen lädt alle ihre Mitglieder mit ihren Lebenspartnern, Freunden und Bekannten Freunde zu ihrer Weihnachtsfeier für

Freitag, den 12.12.2014 um 19.00 Uhr ins Chorstüberl

Klosterhof 12 in Dießen (neben dem Marienmünster) ein.

„Auch für dieses Jahr würde ich mich wieder auf eine sehr rege Teilnahme von unseren Mitgliedern freuen. Sehr schön wäre es, wenn wieder eine Vielzahl interessierter Bürgerinnen und Bürger mit dabei wären. Sie sind alle herzlich willkommen.“

Susanne Plesch

CSU-Vorsitzende

Adventsgeschichte mit Landrat Thomas Eichinger

Adventsgeschichten mit dem Landrat Thomas Eichinger

Oft fehlt im Trubel der Vorweihnachtszeit die Gelegenheit kurz innezuhalten. Wir freuen uns, dass wir eine solche Möglichkeit bieten können.
Auf Einladung des CSU Ortsverbandes Dießen liest Landrat Thomas Eichinger am

Donnerstag, 4. Dezember 2014 ab 15.00 Uhr im Gasthof „Drei Rosen“

Besinnliches und Heiteres zum Advent.
Jeder, ob Groß oder Klein, Alt oder Jung, ist dazu herzlich eingeladen.

Weiterentwicklung des bayrischen Gymnasiums

Gründe gegen das Konzept der Freien Wähler:

1. Existenzgefährdung der Gymnasien im ländlichen Raum!

  •  Kleinere Gymnasien können G8 und G9 nicht parallel anbieten, sie würden die Schüler, die sich für den jeweils anderen Zug entscheiden, verlieren und wären damit in ihrer Existenz bedroht.
  • Zusätzlich müsste man beim Übertritt auf das Gymnasium entscheiden, ob das Kind nun acht oder neun Jahre auf die weiterführende Schule gehen soll.
  • Die Schulwege, um ein Gymnasium seiner Wahl zu erreichen, werden länger. Die Kosten für die Kommunen steigen dementsprechend.
  • Die Chancengleichheit im Flächenstaat wäre durch das Konzept massiv gefährdet! Um dieses Konzept zu finanzieren müssten viele Gymnasien ihre pädagogischen Angebote (Fremdsprachenfolge, Ausbildungszweige, Wahlangebote) deutlich reduziert.

2. Keine echte Wahlfreiheit!

  • Das Schulforum entscheidet einmalig darüber, ob das jeweilige Gymnasium G8 oder G9 (bei großen Schulen beide Züge) anbieten soll.

3. Keine individuelle Förderung!

  • Das Konzept bedeutet faktische, substanzielle Qualitätseinbuße des Gymnasiums in Bayern, da es auf Kosten der individuellen Lernzeit / der Flexibilisierung geht.
  • Die Umsetzung des Konzepts würde zu massiven Umstellungsproblemen führen, über einige Jahre erhebliche Ressourcen binden und daher erneut Unruhe ins System auf Kosten der gesamten Schulfamilie, insbesondere aber der Schülerinnen und Schüler, gehen.
  • Folge des Konzeptes sind Parallelstrukturen auf Kosten der individuellen Förderung!

Grundsätzliche Haltung der CSU in der aktuellen Bindungsdebatte:

  •  Keine unüberlegten Schnellschlüssel! Keine Experimente auf Kosten unserer Schüler/ -innen!
  • Klares Ziel: bestmögliche Unterrichtssituation und die besten Unterrichtsquallität für die Schülerinnen und Schüler!
  • Führen eines ergebnissoffene Dialogs sowie eine sachorientierte Debatte mit allen Beteiligten / Betroffenen.
  • Errungenschaften des G8 nicht über Bord werfen – Vielmehr die sehr positiven Veränderungen, wie die individuelle Förderung, integrierte Lehrerreserve etc., als Ausgangspunkt der Debatte über qualitätsorientierte Weiterentwicklungen sehen!

Kerstin Schreyer-Stäblein, Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion

MdL Otto Leder, MdL, Mitglied des Bildungsausschusses

U 18 Wahlen in Dießen

info_64

 

 

 

Der Dießener Jugendtreff organisiert am Freitag, den 14.März 2014 die erste U18 Gemeinderatswahl in Dießen. Diese Wahl ist angelehnt an das bundesweite U18 Wahlprojekt zur Bundestagswahl 2013. Wir halten es für eine ausgezeichnete politische Übung für unter 18jährige, sich (wieder) für (kommunale) Politik zu interessieren, bzw. sich damit auseinanderzusetzen. Politische Entscheidungen betreffen alle Bürgerinnen und Bürger und somit auch unsere Kinder und Jugendlichen. Politik für die Bürger ist gut, Politik mit den Bürgern ist besser! Sicherlich verbindet sich mit dieser kommunalpolitischen Übung der Wunsch verstärkt über eine Absenkung des aktiven Wahlalters auf 16 Jahre nachzudenken. Aktuell hat es der Landtag Baden-Würtemberg vorgemacht und 2012 das Wahlalter für die Kommunalwahl am 25.Mai 2014 auf 16 Jahre herabgesenkt.

http://lpb-bw.de/waehlen-ab-16.html

Dieses Projekt der U18 Wahl in Dießen ist überparteilich und richtet sich an die (leider) nicht wahlberechtigte Altersgruppe. Genau so aber auch an deren Eltern und Erziehungsberechtigten als Anregung zum Nachdenken!  Wir würden uns am 14. März 2014 eine hohe Wahlbeteiligung der Altersgruppe von 14 bis 17 Jahren wünschen. Übrigens ist dieses Projekt 1 zu 1 an die „richtige“ Wahl am 16. März 2014 angelehnt, d.h. es wird mit originalen Stimmzetteln (mit U18 Schattenaufdruck) gearbeitet und ein offizielles Wählerverzeichnis geführt. Die Auszählung der Stimmen erfolgt am 17. März 2014 ab 18.00 Uhr im Jugendtreff. Der Jugendrat im Dießener Jugendtreff übernimmt die Funktion des Wahlvorstandes. Am Dienstag, den 25.Feb. 2014 um 18.30 Uhr gibt Herr Erich Neugebauer im Rathaus eine Einführung in Wahlsystem und Wahlrecht für die am 14.03.2014 Wahlberechtigten!

Wir von der CSU Dießen finden diese Projekt einzigartig und möchten es bestmöglich unterstützen.