Europawahl: „Warum wählen?“

Am 25.05.2014 findet die Europawahl statt.

„Warum wählen?“

Deutschland verfügt über 96 Europamandate. Egal wie viele Deutsche zur Wahl gehen oder nicht Deutschland wird immer durch 96 Parlamentarier repräsentiert.

Das europäische Parlament entscheidet z.B.:

Über den EU-Haushalt
Über die EU-Kommission
Über Beitritte
Über die fast komplette EU-Gesetzgebung

Es setzt sich zusammen aus 751 Abgeordneten, aus derzeit 7 Fraktionen und 28 Nationen und bringt die Anliegen von 500 Millionen EU-Bürgern zur Sprache.

Die Anzahl der CSU Abgeordneten ist abhängig von der Wählerzahl.
Bleiben also die bayrischen Wähler, insbesondere die der CSU, mit ihrer eigenen Landesliste, daheim und gehen nicht zur Wahl, wandern die Mandate in andere Bundesländer!

Wer nicht wählt, schwächt seine Heimatregion!
Darum gehen Sie am 25. Mai 2014 zur Wahl und stärken Bayern.

Weiterentwicklung des bayrischen Gymnasiums

Gründe gegen das Konzept der Freien Wähler:

1. Existenzgefährdung der Gymnasien im ländlichen Raum!

  •  Kleinere Gymnasien können G8 und G9 nicht parallel anbieten, sie würden die Schüler, die sich für den jeweils anderen Zug entscheiden, verlieren und wären damit in ihrer Existenz bedroht.
  • Zusätzlich müsste man beim Übertritt auf das Gymnasium entscheiden, ob das Kind nun acht oder neun Jahre auf die weiterführende Schule gehen soll.
  • Die Schulwege, um ein Gymnasium seiner Wahl zu erreichen, werden länger. Die Kosten für die Kommunen steigen dementsprechend.
  • Die Chancengleichheit im Flächenstaat wäre durch das Konzept massiv gefährdet! Um dieses Konzept zu finanzieren müssten viele Gymnasien ihre pädagogischen Angebote (Fremdsprachenfolge, Ausbildungszweige, Wahlangebote) deutlich reduziert.

2. Keine echte Wahlfreiheit!

  • Das Schulforum entscheidet einmalig darüber, ob das jeweilige Gymnasium G8 oder G9 (bei großen Schulen beide Züge) anbieten soll.

3. Keine individuelle Förderung!

  • Das Konzept bedeutet faktische, substanzielle Qualitätseinbuße des Gymnasiums in Bayern, da es auf Kosten der individuellen Lernzeit / der Flexibilisierung geht.
  • Die Umsetzung des Konzepts würde zu massiven Umstellungsproblemen führen, über einige Jahre erhebliche Ressourcen binden und daher erneut Unruhe ins System auf Kosten der gesamten Schulfamilie, insbesondere aber der Schülerinnen und Schüler, gehen.
  • Folge des Konzeptes sind Parallelstrukturen auf Kosten der individuellen Förderung!

Grundsätzliche Haltung der CSU in der aktuellen Bindungsdebatte:

  •  Keine unüberlegten Schnellschlüssel! Keine Experimente auf Kosten unserer Schüler/ -innen!
  • Klares Ziel: bestmögliche Unterrichtssituation und die besten Unterrichtsquallität für die Schülerinnen und Schüler!
  • Führen eines ergebnissoffene Dialogs sowie eine sachorientierte Debatte mit allen Beteiligten / Betroffenen.
  • Errungenschaften des G8 nicht über Bord werfen – Vielmehr die sehr positiven Veränderungen, wie die individuelle Förderung, integrierte Lehrerreserve etc., als Ausgangspunkt der Debatte über qualitätsorientierte Weiterentwicklungen sehen!

Kerstin Schreyer-Stäblein, Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion

MdL Otto Leder, MdL, Mitglied des Bildungsausschusses

Jahreshauptversammlung 2014

Einladung
zur Jahreshauptversammlung
des CSU Ortsverbandes Dießen

am Donnerstag, den 15. Mai 2014 um 20.00 Uhr,
Gaststätte  Unterbräu, Dießen

Liebe Mitglieder und Parteifreunde,

im Namen des gesamten Vorstandes laden wir herzlich zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein.

Tagesordnung:

1.  Begrüßung, Prüfung von Ladung und Beschlussfähigkeit
2.  Rückblick Kommunalwahlen und Bericht der Vorsitzenden
3.  Kassenbericht
4.  Entlastung
5.  Neuwahl eines Schriftführers und eines Internetbeauftragten
6.  Diskussion zu aktuellen politischen Themen mit den Gästen  Alex Dorow, Landtagsabgeordneter und CSU Kreisvorsitzender und Dr. phil. Leopold Hahn, Geschäftsführer der CSU im Bundeswahlkreis 226
7. Sonstiges, Wünsche, Anträge
Wir freuen uns auf Ihr/ Euer zahlreiches Erscheinen!

Mit herzlichen Grüßen
Susanne Plesch                    Georg Stadler
Ortsvorsitzende                   stellvertr. Vorsitzender

Das Wahlprogramm der CSU Dießen

Hier findet ihr unser Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2014

Tourismus

Die Tourismusbranche ist für Dießen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Davon profitieren Einzelhandel, Dienstleister und Handwerk. In den letzten Jahren hat sich der Tourismus in Dießen sehr positiv entwickelt. Doch auch bei uns steigen die Ansprüche.

Die CSU Dießen stellt sich dem Wandel der Nachfragestruktur mit Augenmaß:

„Qualitäts- statt Massentourismus“ steht auf unserer Agenda.

Konkrete Vorschläge sind zum Beispiel:

–          Einbeziehung der neu gestalteten Mühlstraße zu Veranstaltungen wie Töpfermarkt, Flohmärkte und Musikveranstaltungen

–          Rad- und Wanderwegeausbau zu den Ortsteilen und um den See

–          Das Seeufer erlebbar machen durch Sichtachsen und direkte Zugänge ans Wasser

–          Ausbau des Radwegnetzes und des Personennahverkehrs

 

Gewerbe

Wir wollen für die Dießener Gewerbetreibenden ein verlässlicher Partner sein. Dies bedeutet die Sicherung von Arbeitsplätzen und Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen für neue Arbeitsplätze.

Die Zielsetzung für die neue Legislaturperiode lautet:

–          Die Unterstützung und Förderung unserer örtlichen Betriebe. Den Ausbau von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Dießen, u.a. mit der Vermittlung von Praktika in örtliche Betriebe

–          Die aktive Unterstützung der örtlichen Interessenvertretung für Gewerbe und Handel

–          Die Ausweitung der Aktivitäten von den Seeanlagen in die Mühlstraße, um das dort angesiedelte Gewerbe am Tourismus partizipieren zu lassen

 

Bildung

Dießen ist als Bildungsstandort mit seinen zahlreichen Schulen sehr gut aufgestellt. Dies gilt es zu erhalten, im Hinblick auf die Ganztagsschule auszubauen.

Dabei ist es uns wichtig, dass berufliche und akademische Bildung nicht gegeneinander ausgespielt werden. So plant die CSU Dießen eine Kooperation zwischen der Carl-Orff-Grund- und Mittelschule und dem Dießener Gewerbe.

 

Generationengerechtigkeit

Das Miteinander von Jung und Alt macht unseren Ort stark und lebendig.

Der CSU Dießen ist es ein besonderes Anliegen, attraktive Heimat für alle Generationen zu sein und zu bleiben. Dazu gehört zum Beispiel:

–          Die Unterstützung des Konzepts für ein Mehrgenerationenhaus

–          Weitere Anstrengungen zum Thema Barrierefreiheit

–          Ausbau des Personennahverkehrs

 

Landwirtschaft

Die Landwirte in Dießen und seinen Ortsteilen sind seit jeher prägend für die Kulturlandschaft und für die Erzeugung gesunder und qualitativ hochwertiger Lebensmittel. Gleichzeitig sind sie ein unverzichtbarer Partner beim Thema „erneuerbare Energien“.

Die CSU Dießen setzt sich für eine erfolgreiche Landwirtschaftspolitik ein:

–          Landwirtschaftlich genutzte Flächen müssen in ihrem Bestand gesichert werden

–          Die Regionalvermarktung heimischer Produkte gilt es zu fördern

–          Förderung von Aussiedlerhöfen hinsichtlich passendem Bauwerk, Anlagen für artgerechte Tierhaltung und Wiederherstellung eines intakten Landschaftsbildes

 

Ehrenamt

In der heutigen Zeit sind besonders Teilnahme am Vereinsleben und ehrenamtliches Engagement unverzichtbare Bausteine für das Gemeinwesen. So soll es auch in Dießen bleiben! Daher steht die CSU Dießen weiterhin für die Unterstützung des Ehrenamtes, zum Beispiel durch die Förderung verbesserter Freizeitflächen für Sport und Spiel.

Infrastruktur

Eine gutausgebaute Verkehrsinfrastruktur ist auch für Dießen Grundvoraussetzung wettbewerbsfähiger Standortbedingungen für die Gemeinde, den Tourismus und das Gewerbe. Daher unterstützt die CSU Dießen den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs.

Die demographische Veränderung wird sich auch auf die Daseinsvorsorge in den Gemeinden auswirken. Hier ist unser Ziel die Förderung des Ortskerns als Zentrum der Nahversorgung.

Einzellvorstellung unserer Kandidatin, Susanne Plesch

Heute stellen wir Ihnen als letztes Susanne Plesch vor.

Susanne lebt mit ihrem Man und ihren vier Kindern in Dießen. Sie ist Vorsitzende der CSU Dießen, stellvertretende CSU Kreisvorsitzende, Vorstandsmitglied des Nachbarschaftshilfe Dießen e.V., Mitglied des katholischen Frauenbundes, Sängerin im Münsterchor und Mitglied des Pfarrgemeinderates Maria Himmelfahrt Dießen.

Einzellvorstellun unseres Kandidaten, Edgar Maginot

Heute stellen wir Ihnen Edgar Maginot vor.

Edgar lebt in Dießen und war von Beruf Gew. Fachlehrer E1-Technik. Er ist seit vielen Jahren im Gemeinderat Dießen vertreten und dort auch Fraktionsvorsitzender, ebenfalls ist er dort Tourismusreferent. Edgar ist Vorstand des Fremdenverkehrs- und Verschönerungsvereins Dießen.

Einzellvorstellung unseres Kandidaten, Alban Vetterl

Heute stellen wir Ihnen Alban Vetterl vor.

Alban lebt in Bierdorf und ist seit vielen Jahren im Gemeinderat, zuerst in Riederau und anschließend in Dießen. Er hat sich sehr viel engagiert und hat aufgrund dieses Engagment viele Ehrungen erhalten. Darunter auch das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten, für Verdienste im Ehrenamt. Alban gehört folgenden Vereinen als Mitglied an: SC Riederau, Schützenverein Riederau, FFW Riederau, Verschönerungsverein Riederau, Bund Naturschutz Dießen, Förderverein Schacky-Park, Soldaten-,Reservisten- und Kameradschaftsverein Dießen und der Nachbarschaftshilfe.

Einzellvorstellung unseres Kandidaten, Jürgen Zirch

Heute stellen wir Ihnen Jürgen Zirch vor.

Jürgen ist römisch katholisch, verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Betriebsleiter im Kloster St. Alban als Landwirt und im technischen Bereich. Er ist seit 2008 Gemeinderat und Vorsitzender im Soldaten-, Reservisten- und Kameradschaftsverein Dießen. Jürgen ist Mitglied der FFW St. Georgen, der Wengener Burschenschaft, dem Heimat und Trachtenverein Dießen, den Burgschützen St. Georgen und dem Musikverein Dießen. Ebenfalls ist er Kirchenpfleger in St. Johann. In seiner freien Zeit kocht oder musiziert er gerne, ebenfalls geht er gerne schwimmen, Rad fahren und wandern